Love at the first sight - Cruising for adults ("stolen") - Finally you get the goody normally only kids get somewhere - That is all I love Holland America Line for. And it might sound stupid: You can experience a wonderful cruise on a small ship like RYNDAM too.

2009-07-11

Seetag/Day at Sea 2 auf der/on EURODAM

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Gute Besserung Carmen - extra für dich etwas vorgezogen...

und

Alles Gute zum Geburtstag, liebe Nina...

und

vielen Dank für die E-Mailnachricht mit dem Liefertermin meiner Kabinengrüße... Ich finde es klasse, dass HAL auch den Service jetzt nach Hause liefert, ohne dass ich auf ein Schiff muss...



Irgendwie sieht man einem Schiff an, ob es bei Fincantieri gebaut wurde oder nicht... Es sind immer so Kleinigkeiten.

So zum Beispiel die Lücke zwischen Bad und Dusche... ein genialer Schmutzfänger...



Auf der QUEEN VICTORIA haben sie ja soviel Silikonmasse verarbeitet: es hat wohl jetzt für die EURODAM nicht mehr gereicht...

Unter die Rubrik: was ich gut wiederum sehr gut fand:

Nina hatte sich nicht nur bei uns für die verspätete Auslieferung der Kabinengrüße entschuldigt, sondern auch noch bei den Empfängern.



Die Geste dürfte HAL vielleicht 5-10 USD gekostet haben... aber damit hat sie die Begeisterung für HAL aufrechterhalten und das dürfte mehr als 5-10 USD Wert sein.

Schade, dass Royal Caribbean sich hierzu bislang keinen Anlass sah sich zu äußern...

Für Kopenhagen finden wir einen Stadtplan und für unser Dinner im Pinnacle Grill eine entsprechende Bestätigung. Die ist zwar falsch, aber am Tag zuvor hat uns der Restaurant Manager erklärt, dass aufgrund einer Gruppenbuchung die Zeit nicht korrekt erscheint und auch die Anzahl der Personen nicht korrekt erscheint, weil Korrekturen nicht richtig aus Seattle übertragen werden.





Eigentlich waren 75% Niederschlagswahrscheinlichkeit angekündigt. Aber davon war nichts zu merken... allerdings vom Seegang, wie man in den Treppenhäusern sieht.





Diese Cabanas lohnen sich vielleicht doch bei 50 USD pro Tag. Wird auch einiges geboten. Warum also keine Innenkabine in Zukunft und bei Bedarf, wenn schönes Wetter ist, dann sich so eine Cabana nehmen. Die am Pool waren alle ausgebucht.

Und hier kommt HAL's Wunderwaffe:



Leslie - die Future Cruise Consultant. Alle Single-Männer der Welt müssten doch bei ihrem Anblick Grand Voyages mit Einzelzuschlägen buchen, nur um sich täglich von ihr beraten zu lassen - oder???

Nun geht es zum Frühstück - Dort erwartet uns eine riesige Überraschung.

Durch die Glastür winkt mir jemand zu:

Bagus war der Restaurant Manager, der vor einem Jahr auf der EURODAM das Tamarind Restaurant zum Laufen gebracht hat.

Wir waren damals seine allerersten zahlenden Gäste.

Neues Restaurant - neue Crew - neues Konzept und dann ausgerechnet Gäste mit asiatischer Herkunft, die mit dem Pan-Asiatischen so hundertprozentig nichts anfangen konnte.

Das endete damals im Fiasko. Er hat es aber so toll gemanagt, so dass wir am nächsten Tag zum Lunch wieder hingegangen sind. Er hatte sich riesig darüber gefreut, dass wir wiedergekommen sind.

Deswegen haben wir uns sehr gefreut, dass er uns im Rembrandt-Restauarnt zum Frühstück begrüßt hat. Andererseits machte es uns sehr traurig, dass er mit uns von Bord geht und leider nicht mehr wiederkommt.

Nach 14 Jahren möchte er auch mal wieder im eigenen Bett im Kreise seiner Familie aufwachen. Der Kreuzfahrt bleibt er treu und wird künftig neue Crewmitglieder ausbilden. Das freut uns, weil wir wissen, dass seine Gattung nicht ausstirbt und eine neue Generation toller Servicemitarbeiter von ihm ausgebildet wird. Wir wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft.





Grüner Tee und Cranberry Juice stellt absolut keine Herausforderung für HAL dar...





Das täglich wechselnde Angebot ist recht umfangreich und wie schön die Butter serviert wird...





Der Früchteteller lacht einen auch immer an.

Auf einer Ablage steht das Frühstücksgebäck. Am Nachbartisch geht es nicht schnell genug. Sie warten nicht, bis dass die Kellner vom Getränkeholen wiederkommen und bedienen sich selbst mit den Fingern, was ich nicht so besonders komisch finde.





Nur als das passiert... möchte ich die Ergebnisse des Labors nicht abwarten, ob es H1N1, Norovirus oder nur Seegang war.

Ich erkläre dem Kellner, was passiert ist. Er bringt sofort das gesamte Tablett in die Galley und holt uns von woanders eine andere Platte her.





Wir bekommen auf Nachfrage Pumpernickel, das wohl beim Hors d'oeuvre-Koch entwendet werden musste...





Selbstverständlich hätten sie mir auch Egg Benedicts auf Lachs gebracht, aber ich bin mit dem Angebot sehr zufrieden.

Die Waffeln sind auch sehr lecker. Belgisch leicht knusprig.



Wir gehen zu den Ausschiffungsinformationen.

Entgegen des letzten Aufenthaltes bekommen wir die Uhrzeit zugeteilt.

Bislang gab es einen Fragebogen, in denen wir gefragt wurden, wann wir von Bord wollen.

JT gestaltet die Informationsveranstaltung sehr kurzweilig, so dass es Spaß macht ihm zuzuhören.

Er sagt ausdrücklich, dass man ggfls. auch seine Ausschiffungsarrangements an der Rezeption ändern kann.

Das machen wir auch später: keine Diskussion: aus Lila 5 für 08.15 Uhr wird Rosa 1 für 09.00 Uhr. Man entschuldigt sich für den Fehler, dass wir keinen Fragebogen bekommen haben.





Dann gibt es doch eine schöne Abschiedsnummer für unsjenigen, die leider das Schiff am nächsten Tag verlassen müssen.























Brunos Schwester und Schwager wollen ihren 25. Hochzeitstag im Spa feiern und sich verwöhnen lassen.

Das nutze ich um an einem UNHOSTED cruisecritic.com-Treffen teilzunehmen, das allerdings für einigen Wirbel an Bord sorgt:

Da unsere Reise eigentlich auch Teil von zwei anderen Fahrten ist: eine, die mit uns endet aber vorher schon in Dover begonnen hat und eine, die mit uns begonnen hat aber erst zehn Tage später in Kopenhagen endet. Da ich nun keine Lust hatte, mir auch noch deren Threads einzuziehen, war die Kommunikation im Forum etwas schwierig.

Daher bat ich gestern darum, dass das informelle Treffen in das Tagesprogramm aufgenommen wird. Das wurde jedoch abgelehnt. Bei CUNARD und anderen Gesellschaften ist das kein Problem.

Darauf hin habe ich dann in cruisecritic.com die Frage gestellt, was ich falsch gemacht hätte und was ich hätte tun müssen, damit es gedruckt wird. Schließlich würden ja auch UNHOSTED Treffen von trockenen Alkoholikern (Friends of Bill W.) oder Homosexuellen (Friends of Dorothy) und bei HAL auch religiöse Gruppen geben.

Als Antwort erhielt ich jede Menge antworten und manche erklärten mir, dass es sogar HOSTED Meetings gab, mit kostenlosen Getränken usw. usw. Nur das wollte ich ja gar nicht...

Lange Rede, kurzer Sinn: JT traf mich später und erklärte mir, dass man befürchte gegen Urhebergesetze zu verstoßen, wenn man ein "cruisecritic.com"-Treffen abdrucken würde und den Begriff "cruisecritic.com" verwenden würde.

Nun gut: nun wird gerade in Seattle entschieden, ob solche Veranstaltungen gedruckt werden dürfen oder nicht.

Ich denke wohl, dass es im Sinne der diversen Foren ist, wenn man sich an Bord trifft und die Gesellschaft nichts zu befürchten hätte, wenn man den Forumsnamen abdrucken würde - oder???

Wir treffen dort Allen aus Großbritannien und Ning und Greg aus Kalifornien, mit denen wir uns sehr gut verstehen. Wir leihen denen unseren englischen Berlin-Führer und geben einen Umschlag mit Rückporto mit, damit sie mir den Führer zurücksenden können. Aber ich bekomme ihn auf anderen Wegen wieder...

Das Treffen findet um 11.00 Uhr im Silk Den statt. Es hätte eigentlich 10.00 Uhr gem. Tagesprogramm öffnen sollen. Ich melde mich per Haustelefon bei Nina, die mir die 10.00 Uhr bestätigt und sich darum kümmert. Fünf Minuten später kommt ein Kellner, der uns die Getränke von unten irgendwoher besorgt und sie sorgt dafür, dass der Bar Manager auch Personal ranschafft, die die Bar doch noch eröffnet.

Um 12.30 Uhr sollte die Behandlung etwa zu Ende sein. Eine der wenigen Punkte, die mich stören, ist das Zeitfenster für das Mittagessen im Hauptrestaurant von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Da ich keine Lust mehr auf das Lido habe, wollen wir da hin.

Bruno wartet am Spa während ich an der Rezeption etwas erledige. Es zieht sich ziemlich hin, so dass Bruno an der Rezeption anruft. Er erwischt Nina, die mich sofort sucht und mir ausrichtet, dass ich Bruno zurückrufen soll und mir ein Telefon in die Hand drückt. Was für ein toller Service. Wir entscheiden uns, dass wir sofort ins Restaurant gehen, damit wir zumindest noch Einlass bekommen:

Um 12.57 Uhr erreiche ich als erster das Restaurant, weil ich ja schon an der Rezeption auf Deck 1 war...

Es wird wirklich nur ein wenig gegrummelt, dass sie um 13.00 Uhr schließen, aber ich bekomme den allerbesten Tisch im Restaurant, obwohl wir gar nicht zu sechst sind...



Bruno kommt um 13.01 Uhr von Deck 9 und man lässt ihn noch rein, aber auch schon mit einem kleinen Kommentar.

Brunos Schwester und Schwager kommen um 13.10 Uhr und man sagt ihnen eigentlich, dass schon geschlossen ist. Sie werden aber dennoch reingelassen.

Unsere Kellner lassen sich von der Unruhe der Einlasskontrolle nicht aus der Ruhe bringen. Sei sind nett und freundlich wie immer. Sie tauschen sich mit uns aus während wir auf die Gänge warten.







Der Hamburger versetzt mich in die Kindheit. In Mönchengladbach hatte Mc Donald's 1973 eine Filiale eröffnet. Die Mutter meines besten Schulfreundes von damals will uns auch Hamburger machen. Frikadellen in "normalen" Brötchen. Daran hat mich das ganze auch erinnert... Ein Hamburger mit einem "normalen" Brötchen.

Beim Eis merkt man einfach, dass es keine Italiener sind. An die Kompetenz von COSTA und MSC kommen sie bzw. der Hersteller nicht ran. Dafür gibt es wiederum eine große Vielfalt diätischer Lebensmittel. Vielleicht war das Eis auch nur einfach nicht so geschmacksintensiv, weil man im zunehmenden Alter sowieso Geschmack anders wahrnimmt und es dann eh keine Rolle mehr spielt, welche Sorte man auswählt...



Um 15.00 Uhr beginnt Dr. Justin Miller, der abends zuvor die Show gemacht hat, mit seiner Präsentation über die amerikanische Musikgeschichte.







Er erzählt über die Anfänge der amerikanischen Musikgeschichte und bringt immer kleine Beispiele.













An dieser Stelle ist die Zeit vorbei und erzählt, dass noch eine Fortsetzung in einigen Tagen vor Kiel stattfindet, in der er erzählen wird, wie das Stück "Moon River" entstanden ist...

Grrr... wen kann ich überreden, dass ich bei der Veranstaltung dabei sein kann...

Wir haben uns alle drei CDs von ihm gekauft, wie viele andere auch, die sie sich von ihm signieren lassen möchten.





Irgendwie muss er schon mitbekommen haben, dass ich über ihn gebloggt habe... Denn er begrüßt mich mit ein paar Brocken Deutsch...

Ich erzähle ihm, dass der Kanon von Pachebel einer meiner absoluten Lieblingsstücke ist und dass ich den Choral Herz und Mund und Tat und Leben im Bachjahr selbst mitgesungen habe. Er erklärt mir im Gegenzug um mich zu frustrieren, dass beim nächsten Konzert (nach dem ich natürlich in Kopenhagen ausgestiegen bin...) ein Bach-Special nocht kommt...

Eigentlich wollte ich ihn noch korregieren: Pachebel und Bach sind beide aus dem 17. Jahrhundert und liegen nicht soweit auseinander, wie von ihm auf der Bühne geschildert: Pachebel wurde 1653 geboren und Bach 1685... also so weit auseinander liegen sie nicht... Vielleicht habe ich ihn auch nur falsch verstanden.



Ihn möchte ich euch keinesfalls vorenthalten:

http://www.justinmillerguitar.com/music.html


Hier könnt ihr selbst mal hineinhören, was er macht, und könnt vielleicht meine Begeisterung verstehen und teilen.

Viel Spaß beim Reinhören.

Eigentlich will ich ein Schläfchen machen, aber es klappt nicht...

Ursprünglich haben wir für 18.30 Uhr im Pinnacle Grill gebucht. Da jedoch 100 Plätze für 20.00 Uhr gebraucht werden, wurden wir pro-forma um 17.30 Uhr eingebucht. Der Restaurant Manager hat jedoch gesagt, dass wir auch gerne um 18.30 Uhr kommen können und nur auf 17.30 Uhr ausgestellt ist, um den Computer auszutricksen.

Was leider wieder schief geht: Während eines Bestellvorgangs kann man die Menge nicht mehr ändern. So ist Brunos Schwager doppelt in der Reservierung, weil ich irrtümlich einmal auf 18.00 Uhr ihn reserviert habe und dann bei der Zusammenfassung nichts mehr auf "0" setzen kann.







Auch freuen wir uns, dass wir auf alte Freunde und Bekannte wiedertreffen: Augustino kennen wir von unserem ersten Besuch im Pinnacle Grill vor einem Jahr. Schade, dass unser toller Kellner von damals Dominic nicht mehr dabei ist und auch ozeanos ist ja leider nicht mehr an Bord.

Die Präsentation des rohen Fleisches, die wir von Chops Grille von RCI kennen, ist hier dafür eingeführt worden... so treffen wir also alte Bekannte, die wir auf anderen Schiffen vermissen...

Der Service ist europäisch professionell und freundlich... aber irgendwie muss mit Europäern immer erst langsam warm werden, während die Asiaten mit ihrer Wärme einen sofort mitziehen...





Und Hummer gibt es schon als Gruß aus der Küche...



Besteht die Begeisterung von damals: Ja, bei der leckeren Zitronen-Kokusnuss-Hühnchen-Suppe, die ich in meinem Leben gegessen habe und ja, ich war in der Lage dieses Mal den richtigen Löffel zu essen und nicht schon wieder den Dekolöffel zu verwenden.





Und die andere Bekannte stammt von Cagneys bei NCL: Der Salat wird hier vor deinen Augen nach deinen Wünschen angerichtet.









aber ich stelle mich mit meinem "Fertigsalat" auch nicht schlecht:







Beim Crab Cake schaffen sie es nicht NCL vom Platz 1 zu verstoßen...

Bruno hatte den Land and Sea mit dem Filet Mignon, aber auch hier liegen beim Filet Mignon "L'Étioile" auf MSC FANTASIA vor Cagney's auf NORWEGIAN JADE vorne...





Mein Hummer war allerdings zur Perfektion gegrillt... Hhhmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm...













Wir wollten uns beim Dessert nicht hetzen lassen. So verpassen wir doch um 20.00 Uhr die 1. Show und packen zunächst und gehen in die 2. Show...

Ich versuche HAL auszutricksen:

Es wird pro Tag und Person 60 USD geblockt.

Von egyptnic wusste ich, dass sie den Betrag für 30 Tage blocken.

Also präsentiere ich am Vorabend bis 22.00 Uhr meine Cruiser Card mit 1% Umrechnung statt 1,9% Umrechnung.

Sie authoriesieren sich die 300 USD, die ich sofort auf mein Schiffskonto buchen lassen möchte.... Die Authorisierung klappt - nur aufbuchen tun sie nicht sofort, weil dazu die Mitarbeiter nicht mehr da sind...

Das führt dazu, dass HAL wieder alles doppelt geblockt hat, nachdem sie die Endabrechnung gemacht hat und ich in Kopenhagen kein Geld mehr abheben konnte, weil alles doppelt geblockt war.

Nun muss ich mir eine neue Strategie ausdenken, wie ich sie austricksen kann. So einfach wie bei NCL läuft es offensichtlich nicht...

Die Show ist erstklassig und entspricht meinem Geschmack...

























Es ist alles dabei was ich liebe: Elton John, Barbara Streisand, Neil Diamond, Celine Dion, Cher, The Rightenous Brothers, The Surpemes, The Beatles usw. usw...

... und auch die Andrew Sisters, die man nur bei HAL erlebt, um das entsprechende Klientel zu bedienen, das damals zu ihren Hits noch während ihrer Hochzeit getanzt haben...

Ich stelle aber auch schon fest, dass es auch schon ein Stück gab, dass ich nicht mehr kenne, weil ich wahrscheinlich schon zu alt dafür bin...

... und aus "One World" von NCL kommt noch mein You Raise Me Up.























Wir gehen ins Bett.

Leider hat man für meinen Geschmack einen Fehler gemacht:

Hätte man die Uhr bereits gestern umgestellt, hätte man am Seetag sich anpassen können. So haben wir die frühe Ausschiffung in Kopenhagen und somit eine kurze Nacht, weil heute Nacht die Uhren um eine Stunde vorgestellt werden.

Auf dem Weg in die Kabine: Sing-a-long am Piano, was richtig lustig gewesen war, wie uns Greg und Ning erzählten...



... und alle Flashdance-Hits im Northern Lights, mit den Disco-Queens, die sich schon zuvor auf der Bühne fotografieren ließen, während wir auf die Show warteten...



... und Karaoke in der Culinary Arts Center auf ABBAs Dancing Queen.



Sollte jemand lesen, dass eine Leiche in der Ostsee angespült wurde, die so aussieht wie JT, unser Cruise Director...

Ich war's und habe ihn über Bord geworfen...

Er hat es verdient, weil er soviele tolle Programmpunkte parallel gelegt hatte, dass ich es wirklich bedauere, dass ich nirgendwo dabei sein konnte, weil ich ins Bett musste.

Das war böse und gemein von ihm... und das werde ich im nie verzeihen...

Und nun versteht ihr hoffentlich, warum ich an Bord nicht weitergeschrieben habe... Das Bordleben war einfach zu gut, um an andere zu denken...

Endlich ich... Zeit für mich... Ich umarm die ganze Welt... und tu, was mir gefällt...

Gruß
HeinBloed

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