Love at the first sight - Cruising for adults ("stolen") - Finally you get the goody normally only kids get somewhere - That is all I love Holland America Line for. And it might sound stupid: You can experience a wonderful cruise on a small ship like RYNDAM too.

2009-07-12

Tag/Day 3.2 auf der/on EURODAM in Kopenhagen/Copenhagen, Denmark

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Unser Gepäck waren wir nun los.

Mit der U-Bahn (Metro) sollten wir nach Kopenhagen wieder zurückfahren und am Kongens Nytorv aussteigen.

In der Umgebung liegen Strøget und Nyhavn. Alles was etwas am Rande der Innenstadt liegt, hatten wir zuvor mit dem Taxi abgearbeitet.

Der Zugang zur Metro findet sich auch im Terminal 3:





Obwohl ich mal Dänisch-Kurse belegt hatte: so ganz klar ist mir nicht, wie und was ich eigentlich kaufen muss.





Auch mit der englischen Version komme ich nicht sehr viel weiter.



Was sind "tickets" und was sind "cards"? Eigentlich möchte ich eine 24-Stunden-Karte, aber die finden wir weder bei dem einen oder anderen. (Es gibt sie doch: für alle Zonen in Nordseeland (inkl. Helsingör im Norden) für 120,00 DKK.)

Also kaufen wir "tickets" für Einzelfahrten.





Irrtümlich kaufen wir tickets für 2 Zonen, die allerdings mehr oder minder nur in der Innenstadt oder von der Innenstadt zum Nordhavn (Cruise Terminal Frihavn) gelten. (21,00 DKK / Stand Juli 2009)

3 Zonen werden jedoch für die Fahrten vom und zum Flughafen benötigt. (31,50 DKK / Stand Juli 2009)



Bis zu vier Karten kann man auf einmal kaufen, in dem man auf "Additional Tickets" drückt.

Und nun kommt die größte Überraschung:

Kennt jemand von euch einen Geldautomaten, der Münzen ausgibt???

Ihr auch nicht... Herzlichen Glückwunsch... dieser Automat nimmt nur dänische Münzen an...

84 DKK habe ich leider nicht in Münzen bereit.

Nächste Frage: wer von euch hat eigentlich schon mal von seiner Bank die PIN für die Kreditkarte angefordert???

Ein paar wohl, aber auch nicht alle... Nächstes Problem: bei Kreditkartenzahlung wird die PIN benötigt...



Zum Glück nimmt der Automat auch die EC-(maestro)-Karte mit PIN an...

Das war dann auch das Glück von sechs italienischen Touristen, die mir 120 DKK in die Hand gedrückt haben, damit ich denen sechs Tickets gezogen habe. 6 DKK Verlust waren mein Gewinn, weil einfach das Lächeln für meine Hilfe mehr als 6 DKK Wert waren... Wollen wir bloß nicht hoffen, dass sie beim Schwarzfahren erwischt wurden... da ich denen ja irrtümlich 2 statt 3 Zonen gekauft habe...



Alle 5 Minuten ist ein angenehmer Takt.

Es geht alles vollautomatisch, da kein Fahrer an Bord ist...



Für die Rückfahrt merken wir uns schon mal, dass es zwei Linien gibt und wir die M2 erwischen müssen.



Und dann geht es nach ca. einer Viertel Stunde schon wieder raus...





Ein "/ Exit" wäre sicherlich für eine internationale Stadt wie Kopenhagen angemessen...

Den Ausgang müssen wir daher nicht lange suchen, es gibt nur einen am Kongens Nytorv.

Direkt vor dem Magasin du Nord (Kaufhaus) und gegenüber der alten Oper.



Es gibt zwei Betreiber von Kanaltouren in Kopenhagen.

Die Touristen-Information wirbt nur für DFDS. Auch auf Nachfrage am Langelinie-Terminal gibt man mehr oder MINDER bereitwillig die Auskunft, dass die andere Gesellschaft am Holmens Kirke abfährt, was zu Fuß genauso weit weg liegt, wie Nyhavn.

Ich wollte jedoch mit der anderen Gesellschaft fahren und eben nicht von Nyhavn:





Die andere Gesellschaft, die nicht beworben wird, heißt Netto-Bådene (http://www.netto-baadene.dk/index.htm).

Sie kostet bloß 30 DKK pro Person (statt 60 DKK wie bei DFDS).

Allerdings nimmt sie keine Kreditkarten an und EUR und USD zu sehr unverteilhaften Kursen. Als wir in Euro zahlen wollen, fragt man uns ausdrücklich nach DKK, weil der Kurs sehr unvorteilhaft sei.





Das sind übrigens die Boote der Konkurrenz: DFDS Canaltours (http://www.canaltours.dk/).

Da ich schon beruflich nichts mit ihnen zu tun haben möchte, will ich es auf meiner Privatreise erst recht nicht.

Ausgerechnet als die Tour anfängt fängt für wenige Minuten leicht an zu regnen. Ein Glasdach-Boot führt die Gesellschaft nur zu bestimmten Zeiten ab Nyhavn. Während DFDS mehrere im Einsatz hat und wie wir zugucken können, nach und nach austauscht. Nach wenigen Minuten ist der Nieselregen aber auch vorbei.



Normalerweise erfolgt der Kommentar in Englisch, Dänisch und Deutsch. Weil aber auch noch Franzosen an Bord sind, wird auch noch in Französisch kommentiert. Der Bootsführer fährt aber so langsam, dass es keine Rolle spielt, in welcher Sprache man den Kommentar hört. Man bekommt immer alles am Ort des Geschehens mit. Nur ich höre mir quasi alles vierfach an...









Das neue Opernhaus wurde von der Reederei Mærsk gestiftet. Das stimmt allerdings nicht. Weil wir so hohe Containerraten mit Mærsk zahlen, müsste es eigentlich heißen, dass ich es gestiftet habe...



Wir fahren durch eine ehemalige Marinebasis, die zu einem Wohnviertel umgebaut wird. Hier wurden früher noch Torpedoboote gebaut.



Hier sieht man die Grenze zum Freistaat Christiana. Da dort Fotografieren verboten ist, und wir eh keine Zeit haben, verzichten wir später auf einen Besuch.

Das sieht alles ziemlich spannend aus:



Aber wir kommen auf der Rückfahrt nochmals näher ran, meint die Fremdenführerin.



Und so nahe kommen wir nochmals an die königliche Yacht DANNEBROG heran.





So nahe liegen also Langelinie-Terminal und Kleine Meerjungfrau beieinander.

Und das Treiben nimmt kein Ende. Zum Glück waren wir ja schon morgens da.





Die Fremdenführerin erklärt uns, dass es sich um einen königlichen Tender handelt...

Heißt es dass er auch bei ROYAL CARIBBEAN eingesetzt wird??? Es wäre ein Grund mal wieder mit denen zu buchen...



Und nochmals alles von heute Morgen mal von hinten betrachtet...















Da vorne geht es nach einer knappen Stunde wieder an den Anleger an der Holmens Kirke.

Und unterwegs sehen wir: falls wir mal in Transit in Kopenhagen wieder sind: Der Bus 26 ist schon äußerst praktisch.







Und man kommt auch gut wieder zurück zu den Cruise Terminals.





Leider haben eh alle berühmten Smørrebrød-Läden sonntags geschlossen. Ist ja auch mehr etwas zum Mittagessen eines Büroalltags. Nur im Juli sind sowieso fast alle guten Restaurants komplett geschlossen.

So haben wir uns ins Touristennepp Nyhavn begeben. Es gibt eine Seite, die näher zum Kongens Nytorv liegt und dort befindet sich ein Restaurant nach dem anderen... und das spiegelt sich in den Preisen wieder... und auf unserer Seite, die mehr zum Wasser liegt, bekommt man diese Platte mit drei Smørrebrøds für unter 100 DKK...





Da Brunos Schwester und Schwager langsam mal wieder zum Flughafen müssen, macht es keinen Sinn mehr mit denen noch bis zum Tivoli zu laufen. So laufen wir langsam und gemütlich bis zum Kongens Nytorv, um sie zur Metro zum Flughafen zu begleiten.

Hier wäre die andere Anlegestelle am Nyhavn von Netto gewesen...



und sogar das Glasdachboot, aber bei der Auslastung die wir an Bord hatten und wie man hier sieht und unten auch von DFDS, die am Ende des Kanals sich befinden, sind wir heilfroh, dass wir an der Holmens Kirke zugestiegen sind.

DFDS bietet übrigens auch HoHo an... Die Boote waren immer ziemlich leer... Es gab schließlich keinen Fremdenführer auf den Booten. Eine Tageskarte kostet aber auch 60 DKK.





Angeblich soll das die berühmteste Røde Pølser-Bude sein, was möglicherweise auch die Schlange davor erklären würde.





Wir sind also wieder am Ausgangspunkt, der alten Oper, nur vom Platz ausgesehen...

... und falls wir mal im Lotto gewonnen haben, möchte ich mal eines Tages hier im Hotel de l'Angleterre absteigen...





Links befindet sich mein Lieblingskaufhaus in Kopenhagen. Das Magasin du Nord. Leider hat es nur am 1. Sonntag im Monat geöffnet.

Direkt davor befindet sich der Eingang zur Metro und dort verabschieden wir uns von Brunos Schwester und Schwager und ziehen noch weiter...

Nur das folgt aus organisatorischen Gründen unter 3.3... Undskyld!!! Sorry!!!

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